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Pressemitteilung: Neue Daylite LED-Anzeige für Stadttheater Fürth

Pressemitteilung: Neue Daylite LED-Anzeige für Stadttheater Fürth

Eine multimediaä¤hige LED-Laufschrift wird in den nächsten Tagen Passanten und Besucher des Stadttheaters über Spielpläne, Premieren, Abos und vieles mehr informieren.

In den kommenden Tagen können sich Passanten und Besucher des Stadttheaters Fürth über die neue multimediafähige LED-Anzeige der Firma Daylite zur Darstellung aktueller Veranstaltungen, Premieren und vieler anderer Informationen erfreuen. Mit dieser innovativen LED-Laufschrift erhält das ehrwürdige Theater, erbaut zwischen 1901 und 1902 nach Plänen des Wiener Architektenüros Fellner & Helmer und im Herzen von Fürth, zwischen Frauenkirche und Rathaus, gelegen, eine moderne, elegante und kostengünstige Möglichkeit, alle Neuigkeiten von Abonnoments bis Zusatzaufführungen einem breiten Personenkreis zu übermitteln. Die neue LED-Anzeigetafel der Firma Daylite, die seit über zwei Jahrzehnten als Hersteller und Distributor europäischer Spitzentechnologie im Bereich von LED-Anzeigen bekannt ist, wurde als netzwerkgestützte LED-Laufschrift konzipiert und ist außerdem in der Lage, Grafiken, Videos, Flashanimationen und vieles mehr darzustellen. Anstatt herkömmlicher Leuchtdioden werden bei dieser LED-Laufschrift sogenannte SMDs eingesetzt, womit die Brillanz der Darstellungen gegenüber herkömmlichen LED-Anzeigen deutlich gesteigert und gleichzeitig die bekannt hohe Energieeffizienz von LEDs erreicht wird. Dank der autonomen Bauweise der LED-Laufschrift ist eine ständige Verbindung zu einem anderen Computer nicht notwendig. Es kann sogar eine Vielzahl von Informationen mit einem Zeitstempel versehen werden und somit dann erscheinen, wenn es gewünscht wird. Sicherlich schlummern damit schon jetzt viele interessante Informationen in der neuen LED-Laufschrift. Entsprechend den Vorgaben wurde die LED-Anzeige absolut wartungsarm konzipiert und ist für alle Wetterbedingungen ausgelegt, obwohl den zahlreichen Premieren, von "Pinoccio"ber „Der Golem" bis "Der starke Wanja" bestes Premierenwetter zu wünschen ist.